Herzlich Willkommen bei Education Point
– Das Mentoringprogramm –

++++ WICHTIGE INFORMATION ++++

Liebe Freund*innen und Unterstützer von Education Point,

leider müssen wir euch mitteilen, dass Education Point ab dem 31.07.21 nicht mehr finanziert und deshalb vorerst nicht mehr angeboten wird. Wir arbeiten jedoch fleißig an einer Fortfinanzierung und hoffen, dass wir Education Point so schnell wie möglich wieder anbieten können. Education Point ist eigentlich aus der Spandauer Projektlandschaft nicht wegzudenken und soobald es diesbezüglich etwas Neues gibt werden wir euch hier selbstverständlich darüber informieren.

Angefangen als lokale Initiative konnte das Projekt durch die zahlreiche Unterstützung immer weiter wachsen und vielen Kindern einen positiven Beitrag für ihre persönliche Entwicklung leisten. Deshalb möchten wir uns bei allen Partner*innen für die großartige Unterstützung in den letzten 8 Jahren bedanken. Ohne diese Unterstützung wäre das alles nicht möglich gewesen!

Bis bald! Euer EP-Team“

Wir sind ein soziales Projekt mit einem großen Ziel: wir wollen Kinder auf ihrem Bildungsweg und ihrer Orientierung in Welt und Gesellschaft unterstützen und einen Beitrag zu mehr Chancengerechtigkeit leisten. Wir sind davon überzeugt, dass Bildung eines der wichtigsten Güter unserer Gesellschaft und eine der Grundlagen eines guten Zusammenlebens ist. Unser einfacher und doch wirkmächtiger 1:2 Mentoring-Ansatz ist dabei das Erfolgsrezept:

Jeweils ein*e Student*in (als Mentor*in) und zwei Grundschüler*innen (als Mentees) werden direkt zusammengeführt und bilden geschlechtshomogene Tridems – langfristig und auf Augenhöhe.

Das hat viele Vorteile:

Einerseits können die Mentees, die in ihrer Umgebung über wenige Bildungsvorbilder verfügen, so verinnerlichen, dass der Bildungsweg ihrer Mentor*innen auch für sie selbst erreichbar sein kann. Dieses Greifbarmachen hilft ihnen, an die eigenen Fähigkeiten zu glauben, neue Perspektiven zu entdecken und neben Selbstvertrauen auch eigene (Bildungs-) Ziele zu entwickeln und Chancen zu nutzen.

Andererseits können die Mentor*innen Erfahrungen und Wissen sammeln, ihre eigenen Wege, Werte, Bildungsbiographien und ihr bürgerschaftliches Engagement reflektieren und durch den Umgang, Austausch und die Auseinandersetzung mit ihren Mentees aktiv die Gesellschaft mitgestalten.

Besonders nachhaltig ist dies noch dazu, denn über Vertrauen, Aktivitäten und Diskussionen werden Mentor*innen und Mentees zu Teams, die sich auch über die Projektlaufzeit hinaus unterstützen, gegenseitig motivieren, an sich selbst zu glauben und die eigenen Ziele zu erreichen.

Und wie das praktisch genau aussieht, zeigt unser kurzes Video:


Offizielle Kooperation mit der Humboldt Universität zu Berlin


Ausgezeichnet von der Projektplattform „Respekt gewinnt!“ 2018


Auszeichnungen

2019 – Ausgezeichnet bei der B.Z.-Heldenbescherung „Berliner Helden“ als eine von 24 Ehrenamts-Initiativen aus Berlin

2019 – Ausgezeichnet von „Aktion Zusammenwachsen“ – Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend

2018 – Kooperation mit der Professional School of Education (Humboldt-Universität zu Berlin)

2018 – Ausgezeichnet von der Projektplattform „Respekt gewinnt!“

2016 – Projektvorstellung im Quartiersräte-Kongress des Berliner Abgeordnetenhauses

2015 – Ausgezeichnet mit Stipendium von der Projektplattform „start social“

2014 – Aufnahme ins Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften

Projektverlauf

2019 – Ausweitung auf insgesamt 25 Mentor*innen an der Lynar GS, am Inklusiven Campus, an der Klosterfeld und Ernst-Ludwig-Heim GS

2018 – Ausweitung auf eine weitere Grundschule, 20 Mentor*innen an der Lynar GS, dem Inklusiven Campus und der Klosterfeld GS

2017 – Etablierungsphase, 15 Mentor*innen an Lynar Grundschule und Inklusiven Campus

2016 – Ausweitung auf eine weitere Grundschule, 15 Mentor*nnen an Lynar Grundschule und dem Inklusiven Campus

2015 – Wachstumsphase, 10 Mentor*innen an der Lynar Grundschule

2014 – Etablierungsphase, 5 Mentor*innen an der Lynar Grundschule

2013 – Start des Projektes, 3 Mentor*innen an der Lynar Grundschule